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Anonymous
Gast
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« am: 27. August 2002, 20:43:48 » |
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Hallo Forum! Als neuer Besitzer einer Digi Cam (Olympus 3020), bin ich nun sehr viel am probieren. Letztens wollte ich den Vollmond (mit Stativ) fotografieren, bekam aber nur einen unscharfen Kreis und mächtiges Bildrauschen. Wer kann mir bei den richtigen Einstellungen helfen?
LG Geri
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Rainer Hey
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« Antworten #1 am: 27. August 2002, 23:14:50 » |
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Hallo Geri,
Versuche, den Vollmond zu fotografieren, enden oft nicht nur mit einer Digitalkamera kläglich.
Der Mond selber ist von der Belichtung in etwa zu behandeln wie eine von der Sonne beschienene Landschaft - was er ja auch tatsächlich ist. Bei 100 ASA Empfindlichkeit bedeutet dies eine Einstellung von Blende 8 bei 1(125 sec (circa).
Der Mond ist dann richtig belichtet. Auf dem Bild wird er aber bei den üblichen Brennweiten nur als heller Punkt zu erkennen sein. Wenn Du den Mond einigermaßen bildfüllend darstellen willst, benötigst Du umgerechnet auf Kleinbildbrennweiten um 800 mm; dann hat der Mond auf dem Bild einen Durchmesser, der einem Drittel der Bildhöhe entspricht.
Du hast aber vermutlich 1. eine deutlich geringere Brennweite verwendet und 2. die Belichtungsautomatik werkeln lassen. Diese hat weniger den Mond als eine saumäßig dunkle Landschaft erkannt und deshalb ziemlich lange belichtet. Dabei entsteht zwangsläufig starkes Bildrauschen und ein total überbelichter Bildfleck, dort wo der Mond ist. Das sind Kontraste, die weder mit Digitaltechnik noch mit herkömmlicher Technik beherrschbar sind.
Gute Landschaftsaufnahmen mit einem Mond, auf dem man die Mondlandschaft auch erkennen kann, sind meist in der Abenddämmerung bei niedrigstehendem Mond mit einem starken Teleobjektiv gemacht oder es handelt sich um Bildmontagen.
Gruß
Rainer
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michael Hager
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« Antworten #2 am: 28. August 2002, 00:01:41 » |
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Hi Geri, zu den "Fehlern", die Rainer beschrieben hat, hast Du auch noch die ISO-Einstellung der Kamera auf Auto gelassen, dadurch wird das Bildrauschen, das ab 1/15 Sekunde und länger verstärkt auftritt noch schlimmer. Der CCD ist für diese Aufgaben nicht geeignet, zumindest nicht, denn Du auf ISO 400 arbeitest und automatisch belichtest. Optimal wäre ein Teleskop mit Kamera-Adapter (z.B. mit einer Leica Digilux, Televid und Kamera-Adapter) oder eben eine Kamera mit extremen Tele auf ISO 100 eingestellt.
ciao ... michael
PS. Ich habe damals bei der Mondfinsternis schöne Aufnahmen mit der Olympus C-2100 (Stabilisator und 380mm Brennweite) gemacht. Der Mond war zwar immer noch recht klein, konnte aber aus dem Bild rausgezogen werden. Damit waren dann zwar keine 20x30 Aufnahmen mehr möglich, aber man kann nicht alles haben :-)
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Thomas6xxxx
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« Antworten #3 am: 28. August 2002, 08:26:51 » |
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Hallo Geri, ich habe auch schon mal mit einer Dimage 7i versucht den Mond zu fotografieren und war danach etwas enttäuscht. Allerdings kann man auch von einer Brennweite von 200 bzw. 200 und 2 fach Digi-Zomm nicht mehr erwarten. Die Bilder mit der Dimage habe ich damals mit dem Nachtprogramm bei ISO100 und Belichtung 1/30 -2, Blende 3,5, Spot gemacht. Jetzt habe ich eine Nikon D100 und mit einem 300mm Tele, 2fach Konverter und der Kameraseitigen sogenannten Brennweitenverlängerung komme ich dann auf 900mm, kommen natürlich andere Bilder zustande.Die Daten hierfür ISO 200 1/45 -0,3, Blende 14, Spot. Hab ein Beispiel in meiner Galerie. Der Link dahin lautet http://www.d7forum.de/gallery/Thomas6xxxx Hoffe es klappt. Gruss Thomas [Editiert am 28/8/2002 von Thomas6xxxx]
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michael Hager
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« Antworten #4 am: 28. August 2002, 08:58:07 » |
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Hi Tom, das D100 Foto ist Klasse! Interessant finde ich, dass die D7 bei Mehrfeldmessung genauso gut belichtet wie bei Spot und dass trotz der grossen Schwarzfläche kein Rauschen zu sehen ist (aber dies hatte ich selbst schon getestet, als ich bei ISO 100 und Deckel vor der Optik eine Aufnahme gemacht habe).
ciao ... michael
PS. Schon gesehen: wir haben auch eine Galerie
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Thomas6xxxx
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« Antworten #5 am: 28. August 2002, 09:18:57 » |
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Hi,
danke für's Lob. Bei der Minolta hatte ich, wie gesagt, das Nachtprogramm aktiv. Da ist meines Erachtens nach eine Rauschunterdrückung eingebaut, denn ohne hatte ich mehr Rauschen.
Die Galerie hier hab ich gesehen. Kann man da einfach so Bilder hochladen, oder muss ich da erst freigeschaltet werden?
Gruss
Thomas
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Joerg-Christian
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« Antworten #6 am: 28. August 2002, 09:25:58 » |
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Hi, das Mondfoto ist prima belichtet, nur an Schärfe fehlt's ihm ein bisschen. Was mit Vorsätzen möglich ist, da hab' ich ein Beispielbild aus der Leica Galerie im "Fernglas"-Folder ( http://www.foto-erhardt.de/modules.php?op=modload&name=eBoard&file=viewthread&tid=870) gepostet. Rainer hat Recht, die besten Mondfotos macht man nicht nachts, sondern zur "blauen Stunde" in der Dämmerung. Morgens ist die Luft meist klarer als abends, da viele Staubpartikel durch die Luftfeuchtigkeit gebunden sind. Nachts ist der Kontrastumfang zwischen heller Mondscheibe und schwarzem Himmel viel zu hoch, bei Dämmerung dagegen nur etwa 3-4 Blenden, das schafft jeder Film problemlos... [Editiert am 28/8/2002 von Joerg-Christian]
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i]Schöne Grüße, J-C[/i] 
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michael Hager
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« Antworten #7 am: 28. August 2002, 10:11:54 » |
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Bei der Minolta hatte ich, wie gesagt, das Nachtprogramm aktiv. Da ist meines Erachtens nach eine Rauschunterdrückung eingebaut, denn ohne hatte ich mehr Rauschen. Die Galerie hier hab ich gesehen. Kann man da einfach so Bilder hochladen, oder muss ich da erst freigeschaltet werden?
Hi Tom, selbst bei "Normal-Programm" und Deckel vor (bei ISO 100) ist bei der D7 kein Rauschen zu sehen :-) Galerie kann von jedem genutzt werden (selbst Gäste) - allerdings werden alle Fotos bevor sie in der Galerie erscheinen von mir gemustert und einzeln freigeschaltet - damit kein "Schindluder" getrieben werden kann :-)
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Thomas6xxxx
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« Antworten #8 am: 28. August 2002, 11:41:54 » |
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Hi, das Mondfoto ist prima belichtet, nur an Schärfe fehlt's ihm ein bisschen. Was mit Vorsätzen möglich ist, da hab' ich ein Beispielbild aus der Leica Galerie im "Fernglas"-Folder ( http://www.foto-erhardt.de/modules.php?op=modload&name=eBoard&file=viewthread&tid=870) gepostet. Rainer hat Recht, die besten Mondfotos macht man nicht nachts, sondern zur "blauen Stunde" in der Dämmerung. Morgens ist die Luft meist klarer als abends, da viele Staubpartikel durch die Luftfeuchtigkeit gebunden sind. Nachts ist der Kontrastumfang zwischen heller Mondscheibe und schwarzem Himmel viel zu hoch, bei Dämmerung dagegen nur etwa 3-4 Blenden, das schafft jeder Film problemlos... [Editiert am 28/8/2002 von Joerg-Christian] Hi, tja die Schärfe...hätte ich auch gerne noch schärfer gehabt....vielleicht das nächste mal. Ich hatte dafür ein Sigma EX 4,0/100-300 benutzt. Mit dem 2fach Converter geht kein Autofokus, also manuell scharfgestellt so gut es geht, und dann das ganze noch ohne Stativ. Kamera nur aufgelegt. Dafür, denke ich, ist es ganz gut. In der blauen Stunde habe ich es noch nicht versucht. Das Nikon Foto entstand morgens um 5.24 Uhr , das Minolta Foto um 1.10 Uhr. Der Kontrastumfang sollte bei Spotmessung mit dem entsprechenden Objektiv kein Problem darstellen. Ich denke allerdings das es analog schwieriger sein wird ein entsprechendes Foto hinzubekommen. Filme reagieren doch etwas anders als Digi's. Gruss Thomas [Editiert am 28/8/2002 von Thomas6xxxx]
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Joerg-Christian
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« Antworten #9 am: 28. August 2002, 11:53:28 » |
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Hi,
die Art der Belichtungsmessung (Spotmessung) hat nichts mit dem Kontrastumfang zu tun. Vorteil der Spotmessung wäre höchstens, dass sich der bildwichtige Teil selektiv anmessen lässt und nicht absäuft oder ausfrisst. Der Kontrastumfank wird vom Film (oder vom CCD) diktiert - aus diesem Grund sind die Digis auch besser geeignet. Die Unschärfe im Bild lässt sich auch auf Hitzeflimmern zurückführen, was gegen 1 noch stärker sein sollte als morgens um 5. Zeiten um 1/30 sind im starken Telebereich selbst bei Auflegen der Kamera noch schwer zu beherrschen. Ein solides Stativ ist da durch nichts zu ersetzen (es sei denn, man richtet die Kamera auf einer Unterlage liegend (die Kamera liegt, nicht der Fotograf;)) aus und belichtet über Selbstauslöser...
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i]Schöne Grüße, J-C[/i] 
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Thomas6xxxx
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« Antworten #10 am: 28. August 2002, 12:53:09 » |
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Hi,
die Art der Belichtungsmessung (Spotmessung) hat nichts mit dem Kontrastumfang zu tun. Vorteil der Spotmessung wäre höchstens, dass sich der bildwichtige Teil selektiv anmessen lässt und nicht absäuft oder ausfrisst. Der Kontrastumfank wird vom Film (oder vom CCD) diktiert - aus diesem Grund sind die Digis auch besser geeignet. Die Unschärfe im Bild lässt sich auch auf Hitzeflimmern zurückführen, was gegen 1 noch stärker sein sollte als morgens um 5. Zeiten um 1/30 sind im starken Telebereich selbst bei Auflegen der Kamera noch schwer zu beherrschen. Ein solides Stativ ist da durch nichts zu ersetzen (es sei denn, man richtet die Kamera auf einer Unterlage liegend (die Kamera liegt, nicht der Fotograf;)) aus und belichtet über Selbstauslöser... Hi, danke für die Auskunft bezüglich des Kontrastumfangs. :thumbup: Also die 1/30 mit der Minolta habe ich mit der aufs Autodach aufgeleten Kamera und Selbstauslöser gemacht. Bim Foto mit der Nikon hatte ich zwar auch das Objektiv aufgelegt, hatte in dem Moment kein Stativ zur Hand, aber die Scharfstellung war wie gesagt manuell und ausgelöst habe ich auch direkt mit dem Finger. Bei der sich ergebenden Brennweite )900mm aus 300 + 2xConv * 1,5) ist die Erschütterung beim Auslösen glaube ich schon spürbar. Die nächste Serie werde ich mal mit stabilem Stativ testen. Ausserdem muss ich mal sehen ob meine D100 ne Spiegelvorauslösung hat. Das sollte auch noch mal die Erschütterungen veringern, oder? Schöne Grüsse Thomas
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Joerg-Christian
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« Antworten #11 am: 28. August 2002, 14:17:00 » |
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Hi,
die Verwendung von 300mm in Verbindung mit zwei 1,5x Konvertern ergibt nach Adam Riese 675mm. Du kannst die Faktoren nicht einfach addieren (das Kommutativgesetz gilt in der Optik nicht, wenn ich mich nicht irre - bitte korrigieren für den Fall, dass). Will heißen das 1,5fach vergrößerte Bild (entspr. 450mm) wird nochmals 1,5fach nachvergrößert (eben auf 675mm).
B.t.w., bei der Verwendung von 2 Konvertern kannst Du nicht mehr mit crisper Schärfe rechnen, von da her kann auch eher da das Problem liegen als bei Wacklern...
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i]Schöne Grüße, J-C[/i] 
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Thomas6xxxx
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« Antworten #12 am: 28. August 2002, 14:42:04 » |
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Hi,
die Verwendung von 300mm in Verbindung mit zwei 1,5x Konvertern ergibt nach Adam Riese 675mm. Du kannst die Faktoren nicht einfach addieren (das Kommutativgesetz gilt in der Optik nicht, wenn ich mich nicht irre - bitte korrigieren für den Fall, dass). Will heißen das 1,5fach vergrößerte Bild (entspr. 450mm) wird nochmals 1,5fach nachvergrößert (eben auf 675mm).
B.t.w., bei der Verwendung von 2 Konvertern kannst Du nicht mehr mit crisper Schärfe rechnen, von da her kann auch eher da das Problem liegen als bei Wacklern... Sorry hab mich vielleicht etwas verworren ausgedrückt. Ich meinte natürlich Sigma EX 4.0/100-300mm auf 300mm mit dem 2fach Converter ergibt bei mir und laut Adam Riese 600mm. Dann kommt da noch die Pseudo-Brennweitenverlängerung der D100 ins Spiel. Die mit dem Faktor 1,5. Laut Adam Riese und Taschenrechner hab ich dann 600mm*1,5=900mm. Klar sind es nur echte 600mm, aber mit dem Bildwinkel von 900mm. So jedenfalls hab ich das verstanden. Falls nicht ....... :question: Schöne Grüsse Thomas
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Joerg-Christian
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« Antworten #13 am: 28. August 2002, 16:34:06 » |
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...aaah, jetzt wird Licht  Dann stimmt Deine Rechnung, den Digitalzoom der Kamera würde ich bei sowas aber trotzdem nicht einsetzen, lieber nachher in der Bildbearbeitung den Ausschnitt hochziehen. das 100-300er Sigma (ist doch die aktuelle APO-Version?) hat bei 300mm (und um die 180mm) einen leichten Schärfeabfall, weshalb man abblenden sollte...
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i]Schöne Grüße, J-C[/i] 
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Thomas6xxxx
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« Antworten #14 am: 28. August 2002, 19:18:50 » |
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Hi, ja es ist die aktuelle Version...gerade mal 5 Tage alt.  Digi-zoom hat meine Nikon keinen. Die Blende war 14 beim Mondfoto. Schärfeabfall in der gesamten Optik oder nur zum Rand???...Der fällt doch bei Digi-SLR's nicht so ins Gewicht wenn ich mich recht erinnere. Gruss Thomas [Editiert am 29/8/2002 von Thomas6xxxx]
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