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Anonymous
Gast
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« Antworten #1 am: 29. Oktober 2001, 17:27:33 » |
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Re: Batterien oder Akkus? Jörg-Christian -- Montag, 8 Oktober 2001, um 3:09 p.m.
Hi, aus meiner Sicht gibt"s wenig, was gegen Akkus spricht (ich gehöre also zu letzterer Fraktion). Dabei favorisiere ich NiMH-Akkus gegenüber NiCd-Zellen. Erstere haben auch einen sehr geringen Spannungsverlust, was in Bezug auf eine längere Lagerung also unproblematisch ist. Eine Ladezeit von etwa 4 Stunden pro 4er Satz ist auch kein Problem, eine Verfügbarkeit sollte demnach gegeben sein. Ich habe immer mehrere geladene Sätze dabei, wenn"s denn der Blitz sein soll, das hat immer gereicht. Und gerade beim Blitzen sind die verkürzten Ladezeiten ein riesiger Vorteil. Für Digicams kann ich keine Erfahrungen beisteuern, meine hat einen LiIon-Akku, da hab" ich keine Alternative... Gruß, J-C.
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Re: Batterien oder Akkus? Axel Fellendorf -- Montag, 8 Oktober 2001, um 6:30 p.m.
Bei Digis bleibt eigentlich nur die Verwendung von Akkus-sonst wird man arm u. produziert jede Menge Müll. Ich habe für zwei Digitalk. insgesamt 5 Sätze Akkus und zwei Lader, damit kommt man ganz gut hin. Die guten Assmann mit 1800 mAh halten bei meiner E-100Rs mit Stabilisator und häufigerem Betrachtren der Bilder über Monitor für 6o-80 Aufnahmen. Bei Belichtungsmesssystemen, die nicht die Batteriespannung als Referenz nutzen(macht heute kaum noch eine)ist die etwas geringere Akkuspannung m.E. kein Problem Gruss Axel Gruss, Axel
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Re: Batterien oder Akkus? Jochen -- Dienstag, 9 Oktober 2001, um 2:07 a.m.
Für einen separaten Blitz, der nur gelegentlich für einzelne Aufnahmen verwendet wird, sind AlkMn-Batt. mit einer Lebensdauer von ca. 4 Jahren m.E. die bessere Alternative. Falls der Blitz dann doch für viele Aufnahmen hintereinander eingesetzt werden soll, können Akkus verwendet werden, sofern vorhanden, und anschließend wieder die Alk.-Batt. eingelegt werden.
Für Digitalkameras kommen eigentlich nur NiMH-Akkus mit hoher Kapazität in Frage (derzeit 1800 mAh bereits günstig erhältlich...) - und übrigens gibt es Ladegeräte, die das Aufladen in weniger als zwei Stunden schaffen, z.B. das im Zubehör der E-100. Werden gelegentlich Alk.-Batt. verwendet (z.B. "Notfall", weil nichts anderes verfügbar): nicht wegwerfen, sondern für andere Zwecke weiterverwenden.
Wenig bekannt: Es gibt Ladegeräte, mit denen teilentladene Alk.-Batt. nachgeladen werden können (geht um so schlechter, je tiefer entladen). Ich mache das seit vielen Jahren, teils mit einem AccuCell-Ladegerät, teils mit einem teueren von Westfalia mit Spannungsanzeige für jede einzelne Zelle, bei letzterem dauert das Laden allerdings ätzend lange. Nach meiner Erfahrung funktioniert das für vier bis fünf Zyklen. Kauft man einen Vierersatz Mignon für 3 Mark, sind die "Stromkosten" nicht mehr so hoch...
Jochen
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Re: Batterien oder Akkus? Hannes H. -- Freitag, 26 Oktober 2001, um 8:20 a.m.
Hallo, daß mit der höheren Spannung bei Batterien stimmt nur ganz zu Anfang! Die Spannung geht bei diesen kontinuierlich zurück, die Zelle liefert noch bei einer Spannung weit unter 1 V ihren Strom, ist also immer noch nicht entladen. Ein wiederaufladbares Element hingegen (gemeinhin als Akku bezeichnet) behält seine Spannung in etwa bei, bis es entladen ist, hat also im Vergleich zu halb entladenen Batterien eine HÖHERE Spannung. Auch können diese wesentlich höhere Ströme liefern, als Primärelemente="Batterien". Das merkt man u.a. sofort an der wesentlich kürzeren Blitzfolgezeit, wenn man sie im Blitzgerät verwendet. Eben aus diesem Grund verwende ich heutzutage 1800mAh-NiMH Zellen im Blitzgerät.
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