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Autor Thema: Technik der Schwarz-Weiß-Fotografie  (Gelesen 338 mal)
Anonymous
Gast
« am: 24. Februar 2002, 20:51:46 »

Vielleicht finde ich hier fachkundige Hilfe. Eine Freundin von mir hat für die Bewerbung als Schauspielerin Schwarz-Weiß-Porträtfotos für immerhin ca. DM 800 anfertigen lassen. Die Fotos waren von schlechter Qualität und damit für den Zweck unbrauchbar, die Fotografin war anderer Meinung und wollte ihr Geld.
Nun zu meiner Frage. Die Fotografin hat zunächst Polaroid-Farb-Dias angefertigt, von denen dann nach Auswahl der Motive Schwarz-Weiß-Abzüge gefertigt wurden. Ist dies üblich und kann man auf diese Art und Weise überhaupt zu guten Ergebnissen kommen?

Für jede Hilfe wäre ich dankbar.
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Joerg-Christian
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Beiträge: 1683



« Antworten #1 am: 25. Februar 2002, 15:33:35 »

Hi,

was genau heißt denn "schlechte Qualität"? Ist der Kontrast zu gering? Wirkt das Bild flau? Ist die Gradation zu steil?
Generell sollte man bei Aufträgen dieser Größenordnung vorher ausmachen, ab welchem Zeitpunkt dieser als "erfüllt" gilt, nach "Anstand und Sitte" sollte der Fotograf zum Nachbessern verpflichtet sein. Zudem ist es IMO wirklich ungewöhnlich, von einem Polaroid-Diafilm (war das "normales" Diamaterial oder ein Instant-Film?) im Nachhinein S/W Abzüge machen zu lassen, wenn ohnehin S/W angepeilt war... .
Schreib" doch mal bitte Näheres zum Bildergebnis und zum Film und ruhig auch mal Namen und Adresse des Fotografen (müssen ja nicht noch mehr in solche Probleme laufen). Sollte es sich wirklich um einen Color-Instant-Film handeln, hätte ich arge Bedenken für die Qualität von davon hergestellten S/W-Abzügen (die dürften ziemlich hart und kalt aussehen mit erheblich reduziertem Grauwertumfang)...
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i]Schöne Grüße, J-C[/i]  Zwinkernd
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