06. Februar 2012, 10:53:49
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Autor Thema: Erfahrungen mit der Canon EOS 1 Mark III  (Gelesen 2652 mal)
michael Hager
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« am: 08. Oktober 2007, 13:48:51 »

Vorweg: der nachfolgenden Erfahrungsbericht entstand als Nachlese zu einem kleinen "Makro-Seminar", den Andreas Keller (Besitzr besagter Mark III) und meine Wenigkeit im Kreise der Foto-Community Hildesheim geben durften. So, nun lasse ich dann mal Andreas "zu Wort" kommen :

Hallo, ich heiße Andreas Keller und möchte Euch meine ersten Erfahrungen mit der neuen Kamera zum Besten bringen. Die technischen Daten schenke ich mir an dieser Stelle, können ja in vielen Zeitungen oder Web–Sites in Erfahrung gebracht werden.
Da ich vorwiegend Naturthemen fotografiere war für mich natürlich die AF-Geschwindigkeit und Genauigkeit beim Scharfstellen in Verbindung mit einer schnellen Bildtransportfrequenz wichtig, da bei Tieren in Action schon mal die Post abgeht. Um es vorweg zu nehmen das klappt wunderbar schnell und exakt ( als ehemaliger „Minoltler„ weiß ich wovon ich rede ). Ein weiteres nettes Futures ist die Liveview-Funktion, sie funktioniert im Non-AF-Betrieb und mit dem zuschaltbaren Gitternetz und der 5 bzw 10-fach Lupe lassen sich Makromotive oder Stilleben so exakt und vor allem mit viel Spaß einstellen  wie man es mit Winkelsucher und Co selten erlebte.
Durch die in vielen Teilen logische Menuführung wird man oft verleitet mit der Kamera herum zu experimentieren, was mich wieder mal zu Versuchen mit der Schwarz Weiß-Fotografie brachte. Durch die kamerainterne Simulation von Farbfiltern ( natürlich auch herkömmlich einsetzbar ) und Tönungen, sowie die konkrete Beurteilung am 3 Zoll Monitor mit Histogramm lassen mich des öfteren wieder mal „farblos„ fotografieren . Falls man statt Schwarz-Weiß doch lieber Farbe im Bild haben möchte, ist das auch kein Problem, da trotz Schwarz Weiß Modus die Farbinformationen mit gespeichert werden um im Zweifelsfall doch noch Farbe ins Bild bringen zukönnen.
Ein weiterer nicht zu unterschätzender Fakt ist der neue Lithium-Ionen-Akku. So konnte ich beim ersten Ausprobieren mit dem neuen Spielzeug mit einer Akkuladung gut 1600 Bilder aufnehmen, natürlich mit allen Spielchen wie fleißig Monitor an, aus; hier noch was einstellen, ach´ne andere Einstellung war doch besser oder wie viele RAW-Bilder gehen nun an einem Stück und so weiter und so fort.  
Das war nur ein kurzer Einblick in meine Erfahrungen mit der Mark III aber zeitlich bedingt komme ich nicht so oft zum Fotografieren wie ich möchte, weshalb weitere Fakten zu einem späteren Zeitpunkt folgen und außerdem gibt´s ja noch die freundlichen FOTO-ERHARDT`s.
Anbei noch einige Beweisfotos, bis bald sagt A. Keller aus Hildesheim.

Nachtrag: Fotos von Andreas (großteils mit Mark III gemacht)
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Rainer Hey
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« Antworten #1 am: 08. Oktober 2007, 14:27:21 »

Hallo Michael,

schön zu wissen dass es dich noch gibt.

Als ich den Betreff las, hatte ich schon die Befürchtung, dass du konvertiert bist :-)

Gruß

Rainer
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michael Hager
Administrator
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« Antworten #2 am: 08. Oktober 2007, 15:22:11 »

Hallo Rainer,

Du weißt doch: Unkraut vergeht nicht Smiley

Und zum Konvertieren - ja, würde ich, nachdem ich die Mark III einmal in der hand halten durfte, aber irgendwie habe ich zu wenig zwischen Daumen und Zeigefinger.

Und schon widme ich mich wieder dem "Tagesgeschäft", sorry, dass ich mich hier so rar mache, aber ich weiß das Forum ja in besten Händen!

Nette Grüße
michael
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