Aber z.B. der oben genannte Michael-Martin, der mit seinem Motorrad durch die Wüsten der Welt tingelte, hat sicherlich auch keinen Gefrierschrank dabei, und seine Bilder sind nicht schlecht.
Das war auf manchen Strecken auch nicht noetig,
ich meine mich zu erinnern, dass der Film bei den Minustemperaturen
im Himalaya teilweise zerbrochen ist.
Ein unbelichtete Film ist realativ stabil, ein belichteter Film sollte
aber schnellstmoeglich zur Entwicklung. Wobei enige Wochen
dem Film wohl auch noch nicht zusetzen.
Lt. Michael Martin ist der Velvia wohl auch ein Film,
dem das Lagern nicht so gut bekommt.
Hinsichtlich der Wahl zwischen den Filmtypen: ich denke, das
haengt von der Anwendung ab. Waehrend der Velvia wegen
der kraeftigen Farbe vielleicht gut fuer spektakulaere Landschaften
geeignet ist, sollte man im Studio vielleicht einen Typ nehmen, der
die Hauttoene natuerlich wiedergibt.