23. Mai 2012, 12:41:21
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Autor Thema: Reparatur eines vergilbten Takumars - für Rainer  (Gelesen 1411 mal)
tillbraven
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« am: 01. Oktober 2005, 02:22:45 »

Hallo Rainer,

(und alle anderen Leserinnen und Leser natürlich auch...)

Ich denke mal, daß diese Reparatur-Anleitung eines vergilbten Pentax Objektivs genau deinen Humor trifft...
http://www.hermes.net.au/bayling/repair.html

Nebenbei bemerkt wußte ich noch nicht, daß zur Herstellung bestimmter optischer Gläser auch schonmal radioaktive Substanzen verwendet wurden...

Viele Grüße aus Bremen!
Till
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Rainer Hey
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« Antworten #1 am: 01. Oktober 2005, 15:39:43 »

Hallo Till,

vielen Dank für den Link.

Ich bin aber entsetzt. Weiß den der Autor dieser Webseite nicht, daß es sich um ein sehr seltenes Spezialobjektiv für die SW-Fotografie handelt? Er hat mit dem Hammerschlag ein Vermögen von 10.987 Dollar verpulverisiert. Das ist nämlich der Preis, der in der Regel für dieses Objektiv auf Auktionen bei Sotheby's erzielt wird. Noch seltener ist die Version mit Blautönung, die in den Pentax-Produktionsstätten auf Mauritius gefertigt wurde. Das Objektiv hatte einen Spitznamen, der mir aber zur Zeit nicht einfällt.

Gruß

Rainer
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tillbraven
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Beiträge: 312



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« Antworten #2 am: 02. Oktober 2005, 18:38:14 »

Hallo Rainer,

stimmt, ich erinnere mich, von dem blauen Mauritius habe ich auch schon gehört, allerdings habe ich noch nie eins gesehen, nichtmal auf Fotos. Scheint wirklich sehr selten zu sein...
Mehr als Gerücht, denn als handfeste Information, habe ich auch von einem schwarzen Mauritius gehört. Das soll zum Reifen der Gläser in Kohlebergwerke verbracht worden sein. Das Stück hatte danach optimale Eigenschaften für die Infrarotfotografie. Allerdings soll nach der Erprobung der ersten Prototypen im Mutterkonzern von einer Massenfertigung abgesehen worden sein, weil es zu der Zeit noch keine infrarot empfindlichen Emulsionen gab, und man nicht warten wollte, bis die Filmhersteller nachziehen...

Gruß
Till
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