22. Mai 2012, 21:49:57
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Autor Thema: SLR mit Festbrennweiten  (Gelesen 2732 mal)
Alexander
Gast
« am: 26. Juni 2005, 11:08:41 »

Hallo!

Ich möchte mir jetzt nach jahren der Digitalfotografie mit ner Canon IXUS doch endlich mal eine analoge SLR zulegen.
Die ständige Empfehlung Nikon F75 mit Zoomobjekitv kann ich schon nicht mehr hören, denn mit der schlechten Lichtstärke im 28mm Bereich und im 100mm Bereich kann ich nicht leben, ich will Festbrennweiten haben.

Könnte ich auch soeine moderne Kamera wie die F75 mit AF und Programmautomatiken auch mit Festbrennweiten effektiv nutzen oder sollte ich dann lieber gleich eine voll manuelle anschaffen? Auch mit dem Hintergedanken das "Werkzeug" richtig kennenzulernen!
Auch Preislich sollte es im "Rahmen" bleiben. Also insgesammt vielleicht max. 1000€. Evtl. könnte ich mir zu Beginn auch mal nur ein Objektiv kaufen um nicht gleich soviel Geld los zu werden.
Gibt es da vielleicht auch empfehlenswerte ältere Kameras beim Auktionshaus?

Was ich fotografieren will:
Insekten. Mit Makroobjektiv?
Portraits. Mit Einem 135mm Teleobjektiv?
Landschaftsaufnahmen in den Bergen, auch gegen die Sonne. Mit Polfiler oder UV-Filter, Streulichtblende und einem 22mm Weitwinkel.
Architekturfotos. Auch mit diesem Weitwinkel?
Verschwommene Fotos von Straßen bei denen die Autolichter als Lichtstreifen erscheinen. Langzeitbelichtung muß möglich sein?

Danke schon mal für eure Tips
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Rainer Hey
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« Antworten #1 am: 26. Juni 2005, 12:25:32 »

Hallo Alexander,

warum soll man Festbrennweiten nicht auch an modernen AF-Kameras nutzen? Es gibt ja kein Verbot, sich der manuellen Einstellungen der Kamera zu bedienen oder anstatt Programmautomatik- bzw. Motivmodi die klassische Blenden- bzw. Zeitvorwahl zu nutzen. Deshalb spare ich mir zunächt einmal Empfehlungen für Kameras, die manuell zu fokussieren sind - einmal weil die Liste zu lang würde und auch, weil Du hier im Forum schon einige Tipps finden kannst (Suchfunktion!).

Im Übrigen funktioniert das Kennenlernen des Werkzeugs auch mit DSLRs gut- vielleicht sogar besser, weil die Ergebnisse sofort präsent sind. Analog macht m.E. nur noch Sinn, wenn Du Dias für die Projektion als Endprodukt haben willst.

Bei Makroobjektiven kannst Du nicht viel falsch machen. Bis auf das mechanisch klapprige Soligor/Voigtländer kannst Du jedes Objektiv kaufen, ganz gleich ob vom Kamerahersteller oder von Sigma/Tokina/Tamron. Es sollte mindestens 90/100 mm Brennweite  haben, damit der Aufnahmeabstand nicht zu gering wird und einen Abblidungsmaßstab bis 1:1 zulassen. Noch besser in dieser Hinsicht sind die 150er oder 180er Makros, die aber Deinen Etat sprengen würden. Ein 100er Makro kannst Du auch für Porträts verwenden; in den meistenh Fällen dürfte Blende 2,8 ausreichen, um das Motiv vor dem Hintergrund freizustellen. Mehr Getaltungsfreiheit hast Du allerdings mit einem 1,8/85. Da Blende 1,8 bei den 135er Teleobjektiven sehr teuer wird, macht diese Brennweite für die Porträtfotografie keinen Sinn, wenn man bereits ein 2,8/105 Makro besitzt. Ein 2,8/135 wäre redundant.

Weitwinkel mit 22 mm gibt es meines Wissens nicht. Üblich sind 28 mm, 24 mm, 20 mm. Ob Du an Aufnahmen, in denen die Sonne definitiv mit im Bild ist, Freude haben wirst, bezweifle ich. Das geht selten gut - da hilft natürlich auch keine Streulichtblende, die nur helfen kann, wenn sich die Lichtquelle außerhalb des Bildes befindet.

Architekturfotografie ist ein weiter Begriff. Ein Weitwinkelobjektiv kann hilfreich sein, ein größeres Gebäude komplett abzulichten. Gegen stürzende Linien (perspektivische Verzerrung) helfen nur sog. Shiftobjektive (teuer!), die bereits bei der Aufnahme eine Persoektivkorrektur erlauben. Hier ist die Digitalfotografie eindeutig im Vorteil, weil man diese Verzerrungen per EBV herausrechnen kann.

Über den Gebrauch von Polfiltern (sinnvoll!) und die Sinnlosigkeit von UV-Filtern wurde hier im Forum schon einige geschrieben - auch hier verweise ich zunächst auf die Suchfunktion. Weitergehende Fragen beantworte ich (oder andere) natürlich gerne.

Gruß

Rainer
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Anonymous
Gast
« Antworten #2 am: 26. Juni 2005, 13:03:23 »

Für mich spricht der höhere Preis einer DSLR eindeutig gegen diese. Immerhin bei gleichwertiger Qualität so rund 500€ ?

Ich frage mich ob eine Festbrennweite an modernen AF-Kameras vom höheren Preis her einen Sinn macht, da ich diese Funktion ja eigentlich nicht brauche für Festbrennweiten.

Habe gehört man braucht Linsen mit Multicoating wenn man die Sonne auch auf dem Bild haben will. Da kenne ich mich mal gar nicht aus. Könnt ihr dazu was sagen?

Leider weiß ich nicht wonach ich im Forum suchen soll wenn ich eine empfehlenswerte Kamera haben will.

Danke schon mal für die wirklich wertvollen Infos  Lächelnd
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Rainer Hey
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« Antworten #3 am: 26. Juni 2005, 13:32:12 »

Hallo Alexander,

ob Du Autofokus haben willst oder manuell fokussieren willst hat mit der Frage "Festbrennweite oder Zoom" wirklich nichts zu tun. Auch ein Objektiv mit fester Brennweite muß exakt fokussiert werden.

Multicoating ist heutzutage Standard. Gegen die direkte Sonne am Tage ist aber jede Vergütung ziemlich machtlos. Weshalb legst Du so großen Wert auf solche Fotos?

Zu empfehlenswerten Kameras schreibe ich nachher noch etwas (Mittagessen wird sonst kalt!).

Kennst Du übrigens www.fotolehrgang.de ?

Gruß

Rainer
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Alexander
Gast
« Antworten #4 am: 26. Juni 2005, 13:47:46 »

Ich bin oft in den Bergen (Sommer- und Wintersonne), und da lassen sich halt oft Aufnahmen ohne Sonne nicht vermeiden.
Die Seite habe ich heute auch gefunden  Lächelnd

Mir ist aufgefallen das z.B. die Festbrennweiten-Objektive für eine F75 sehr teuer sind. Daher ist die Suche nach der geeigneten Kamera so schwer.
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Rainer Hey
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« Antworten #5 am: 26. Juni 2005, 14:45:49 »

Festbrennweiten für AF-Kameras sind teuer (auch bei anderen Marken) - da hast Du recht.

Zu den Kameraempfehlungen:

Gute Kameras ohne AF gibt es viele. Zunächst gilt es zu klären, ob Du einer digitalen SLR für alle Zeiten abschwören willst oder ob doch in absehbarer Zeit die Ausrüstung mit einem digitalen Gehäuse ergänzt werden könnte.

Wenn ja, wäre eine Kamera mit Pentax-Bajonett meine Empfehlung, weil die Objektive ohne Wenn und Aber auch an den digitalen Gehäusen verwendet werden können. Nikon hat zwar das Bajonett beibehalten, aber die Belichtungsmessung der bezahlbaren DSLRs funktioniert nur bei AF-Objektiven. Minolta und Canon haben beim Übergang auf Autofokus das Bajonett komplett verändert - für ein modernes AF-Gehäuse (ganz gleich ob analog oder digital) sind die MF-Objektive nur noch Altglas.

Allerdings sind es gerade diese beiden Systeme, bei denen gute Festbrennweiten am günstigsten zu haben sind (was nicht verwundert - das eine ist die Ursache des anderen). Die größe Auswahl auf dem Gebrauchtmarkt hast Du m.E. bei Canon. Bevor ich mir Hornhaut auf die Fingerspitzen tippe, verlinke ich eine Seite, auf der Du eine komplette Übersicht über das System bekommst (FD-System genannt):

http://www.canonfd.com/

Am häufigsten werden die A-1, die AE-1 und die AE-1 program angeboten. Im aktuellen Heft des Fotomagazin findest D auf die Titelseite aufgeklebt die FoMAG-Liste (Gebrauchtpreisfüher), der Dir eine Hilfe bei der Ptreisfindung sein kann.

Bei Nikon würde ich zu einer FE raten; der Objektivmarkt ist ähnlich groß wie bei Canon - allerdings mit einem höheren Preisniveau.

Bei Minolta wäre die X-500 meine Empfehlung.

Bei Pentax würde ich zu eine Super A raten. Oder man kauft eine der vielen Kameras mit dem PK-Bajonett. Mein Lieblingstipp: Chinon CE-4 (von Foto-Quelle auch als Revueflex AC-2 verkauft).

Auf jeden Fall solltest Du darauf achten, daß die Kamera neben den Automatiken noch eine brauchbare Nachführmessung und eine Abblendtaste besitzt. Hier kannst Du aus weiteren Modellen aussuchen:

http://www.butkus.org/chinon/

Eine gute Übersicht über die bekannteren Marken findest Du hier:

http://www.photozone.de/2Equipment/index.html

Gebrauchtkauf ist natürlich immermit Risiko verbunden. Vor dem Kauf würde ich immer nach typischen Defekten des jeweiligen Kameramodells recherchieren; einige davon (Canon-Keuchhusten) werden auch hier im Forum genannt.

Gruß

Rainer
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Gast
« Antworten #6 am: 26. Juni 2005, 16:21:59 »

WOW DANKE SUPER

Das ist ja mal ne Beratung. Besser als in allen Shops in denen ich war  Lächelnd

Also Digital ja vielleicht irgendwann mal. Aber wenn ich jetzt deswegen Pentax kaufe müßte ich später auch eine DSLR von Pentax kaufen  :roll:

Wie ist eigentlich die Yashica FX-3 ? Hat da jemand Erfahrungen mit?
Ansonsten wird dann wohl die AE-1 von Canon meine Wahl.

Habe da noch eine aktuelle Kamera Nikon (FM3 A) gefunden die auch kein AF hat und damit eigentlich günstige Festbrennweiten verfügbar sein sollten. Oder sehe ich das falsch?
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Rainer Hey
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« Antworten #7 am: 26. Juni 2005, 17:54:05 »

Nach meinen Unterlagen hat die FX-3 keine Abblendtaste - muß also nicht sein.

Zu Deinem letzten Satz:

Die FM3A (schöne Kamera) ist noch aktuell (Neupreis ca. 700 Euro). Aber weshalb sollten die Festbrennweiten deshalb günstig sein? Das Gegenteil ist der Fall. Die Gründe, die die hohe Nachfrage verursachen, hatte ich genannt.

Es gibt übrigen ein bekanntes Auktionshaus, wo Du die Preise verfolgen kannst. Neurdings gibt es auch die Möglichkeit, in den abgelaufenen Auktionen zu recherchieren (wen man eingeloggt ist).

Zur AE-1: sie ist ein Blendenautomat, d.h. man gibt die Belichtungszeit vor un die Kamera sicht sich die passende Blende aus. Mir persönlich sind die Zeitautomaten sympatischer, was an der Art und Weise liegt, wie ich fotografiere. Ich gebe gerne mit der Blende die Schärfentiefe vor (wichtig bei Landschaft und Makroaufnahmen). Ist aber auch Gewohnheitssache. Die A-1 kann beides.

Gruß

Rainer
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« Antworten #8 am: 26. Juni 2005, 18:09:51 »

Zitat von: "Anonymous"


Also Digital ja vielleicht irgendwann mal. Aber wenn ich jetzt deswegen Pentax kaufe müßte ich später auch eine DSLR von Pentax kaufen  :roll:



Hallo,

Wenn du jetzt ne analoge Canon oder Nikon kaufst, kannst du von deinen Objektiven nichts mehr gebrauchen, und du mußt alles neu haben.
Bei Pentax würden die alten Objektive auch an der DSLR funktionieren, und glaube mir, die alten manuellen Pentax Objektive sind sehr gut.
Du kannst ja immer noch alles verkaufen, wenn du digital z.B. Canon haben willst, mußt es aber nicht, wenn du bei Pentax bleibst. Bei Canon mußt du alles verkaufen, weil du nichts mehr brauchen kannst. Canon sollte hier nur als Beispiel dienen, weil Pentax als einzigste die Rückwärtskompatibilität hat. Nicht nur bei den Objektiven, sondern auch bei den Blitzgeräten, Winkelsuchern, etc.

Gruß
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Rainer Hey
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« Antworten #9 am: 26. Juni 2005, 18:22:34 »

Nur der Vollständigkeit halber:
Für die EOS-Kameras gibt es Adapter, die die Benutzung von Objektiven mit Nikon, Leica-R- und Contax-Bajonett erlauben. AF und Springblende geht natürlich nicht, aber immerhin funktioniert die Belichtungsmessung und damit auch die Zeitautomatik.

Man sollte aber ein Problem nicht verschweigen: eine präzise Fokussierung ist mit den Mattscheiben der aktuellen AF-SLRs nicht ganz einfach, und zwar, weil es kein Schnittbildkeil oder Mikroprismenring mehr gibt und die Mattscheiben eigentlich keine echten Mattscheiben mehr sind.

Im o.g. Pentax-Forum hat es deshalb eine Initiative zur Fertigung einer enstprechenden Austausch-Mattscheibe für die *istD gegeben - mit großer Resonanz. Bei der *istDs geht es wohl nicht.

Gruß

Rainer
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« Antworten #10 am: 26. Juni 2005, 19:48:45 »

Zitat von: "Rainer Hey"
Die FM3A (schöne Kamera) ist noch aktuell (Neupreis ca. 700 Euro). Aber weshalb sollten die Festbrennweiten deshalb günstig sein? Das Gegenteil ist der Fall. Die Gründe, die die hohe Nachfrage verursachen, hatte ich genannt.


Und ich dachte Festbrennweiten für AF-Kameras sind teuer, und ging daher davon aus das bei einer Kamera ohne AF diese nun billiger sein müßten.

Habe gerade eine Seite gefunden die beschreibt wie man diese Abblendtaste selber hinbastelt: http://www.foto-net.de/net/dyo/dof.html
Werde ich mir aber nicht antun.

Also schwenke ich nun zwischen der Pentax Super A und der Canon AE-1 oder vielleicht doch einer neuen  :roll:
Kann man auf die Nikon F75 nur die Nikkor Objektive draufmachen? Weiß jemand zufällig wie teuer ungefähr die Objekitve dort sind?
Diese wären dann doch auf auf einer DSLR einsetzbar?
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« Antworten #11 am: 26. Juni 2005, 19:55:38 »

Zitat von: "Rainer Hey"

Im o.g. Pentax-Forum hat es deshalb eine Initiative zur Fertigung einer enstprechenden Austausch-Mattscheibe für die *istD gegeben - mit großer Resonanz. Bei der *istDs geht es wohl nicht.

Gruß

Rainer


Hallo,

geht auch bei der istDs. Es passen dort die gleichen austauschbaren Mattscheiben rein, wie bei der istD. Bei der ganz neuen istDL geht es nicht mehr, da diese keinen Wechselrahmen mehr hat.

Gruß
Thomas
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« Antworten #12 am: 26. Juni 2005, 20:28:47 »

Zitat von: "Anonymous"
Kann man auf die Nikon F75 nur die Nikkor Objektive draufmachen? Weiß jemand zufällig wie teuer ungefähr die Objekitve dort sind?
Diese wären dann doch auf auf einer DSLR einsetzbar?


zu 1) nein, es passen natürlich auch Af-Objektive von Sigma, Tamron, Tokina und Konsorten.

zu 2) Die Neupreise erfährst Du bei Versendern wie Foto-Erhardt oder über Preissuchmaschinen. Für Gebrauchtpreise hatte ich bereits die FoMAG-Liste empfohlen (aktuelles Heft).

zu 3) ja, die sind dann auch an DSLR-Gehäusen einsetzbar (Crop-Faktor berücksichtigen).

Gruß

Rainer
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Alexander
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« Antworten #13 am: 27. Juni 2005, 13:20:04 »

Danke für die super Unterstützung.

Nach Rücksprache mit meiner Frau, die alles mitentscheiden will, muß nun doch eine Kamera mit Autofokus her.
Bitte gebt mir euer OK für folgende Konfiguration oder evtl. Verbesserungsvorschläge:
Nikon F75
SIGMA 28-105 2,8-4,0 ASPH

Wobei ich noch mit dem "ASPH" nichts anfangen kann! Ist das gut?

Und wenn ich dann mal mehr Geld in der Tasche habe kaufe ich mir noch ein schönes Superweitwinkel dazu.
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Rainer Hey
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« Antworten #14 am: 27. Juni 2005, 18:44:27 »

Hört sich ganz gut an - das Sigma wurde hier im Forum mehrfach empfohlen.

ASPH bedeutet, daß in der Objektivkonstruktion asphärische Linsen verwendet werden. Früher war das eine Besonderheit, da die Herstellung von Asphären aufwendig und teuer war. Heutzutage, wo (Glas)Linsen gepreßt werden bzw. in Hybridtechnik Glaslinsen mit asphärischen Oberfläschen aus Kunststoff versehen werden, ist das nichts besonderes mehr.

http://www.foto-erhardt.de/objektiv_lexikon.php
http://www.flaschenboden.de/asphaerische_linsen.html

Gruß

Rainer
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