22. Mai 2012, 20:22:08
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Autor Thema: Digital, Analog oder lieber Beide?  (Gelesen 1764 mal)
-STEPHAN-
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« am: 20. November 2004, 19:04:49 »

Gut, wenn ich die Informationen aus dem Link des BEIRAGS: W I E V I E L -- P I X E L -- H A T --  N E G A T I V F I L M
richtig interpertiere ist eine DigiSLR mit min. 10 Megapixelsensor (abgesehen von ISO-Werten unterhalb von ISO 100)dem "Standart"(Negativ)Film als Informationsspeicher überlegen.
Daraus ergeben sich für mich einige Fragen:

1.Lege ich mir einen NagativScanner (z.B.: Minolta ScanElite 5400) zu oder warte ich bis die Fuji S3 Pro bezahlbar geworden ist (falls sich der Preiunterschied zur S2 Pro Qualitativ rechnent).

1.a
Wenn ich mich für die Sannerlösung entscheide:
Wäre es dann empfehlenswert sich die SILVERFAST-Software gleich mitzubesorgen oder erzielt man auch ohne sie brauchbare Ergebnisse.

1.b
Mit welcher Dateigröße sollte ich die Bilder einscannen damit A3 Fotos (ausbelichtet) in guter Qualität möglich sind (sollten gerahmt an die Wand hängbar sein, ohne daß einem die Pixelklötze erschlagen)

2.
Was ist dann für die Zukunft von DIAS zu halten?
Ich könnte sie ja incl. Rahmung entwickeln lassen - um sie dann (ausgewählte Exemplare) via Scanner als Digibíld ausbelichten zulassen.(z.B.: bei HappyFoto) :wink:

2a
Wieviel des ürsprunglichen Bildes geht mir dabei verloren (Durch den DIA-Rahmen)?

2b
Wie groß sollten die Dateien dann für höchste Qualität sein (zb.: für Ausbelichtung mit 10*15)

2c
Wäre eine Zusendung als CD denkbar?

2d
Des Weiteren dachte ich daran, dann Event. auch meine Farbnegative in Rahmen zu packen um ein Archivierungssystem für "alles" zu haben.
Wie hieß die Rahmenart und das Archievierungssystem denn gleich nochmal bei dem man bis zu 1000 Bilder in eine Kassette bekommt?

3.Wenn's dann doch die DigiSLR sein sollte:

3a Wie größ ist der zuerwartente Qualitätsunterschied (Auflösung, Dynamik etc.)zwischen S2Pro und S3Pro)

3b Funktioniert mein SL17 an den DIGITALEN (mechaniche Blendenübertragung, MF etc.)?

3c Wie gut ist das 12-24er von Sigma?
(gut teuer ist ja schon mal / ich würde halt gerne eine WW Anfangsbrennweite haben die ca. 17mm KB  entspricht und einen unerwarteten Geldregen vorausgestetzt sind 12mm für die analoge ja auch nicht zu verachten.)

4. ODER DOCH DANN BEIDE einsetzten, die F80 für WW und bei guten Lichtverhätenissen (mit ISO 50 DiaFilm) und die Fuji für Serienbilder und Sport- Tierbilder wäre ja dann Quasi ein 1.5fach Telekonverter :wink:[/b]


Danke schon mal und
Gruß

-Stephan-
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« Antworten #1 am: 20. November 2004, 19:11:24 »

Naja ich habe im Internet schon Angaben gelsesen das ein Sensia ca. 25MPix hat und ein Velvia 50MPix wobei das wohl sehr vom verwendetet Objektiv abhängt  und mehr ein theoreischer Wert ist.

http://www.poelking.de/wbuch2/yosemite/d-yosemite-b.htm

Ich persönlich habe auch schon x-mal hin und her überlegt was zu tun ist. Ich finde die Digitalabzüge aus dem Labor egal von wo auch immer zum brechen...
die "analogen" sehn einfach besser aus, auch wenn hier im Forum geschrieben wurde das selbst jeders negativ gescannt wird und digital ausbelichtet wird...kann ich mir echt nicht überall vorstellen..
Neulich bei einer 13*18 Vergrößerung hatte ich so'n "digitalen" Abzug..naja der ging auch gleich wieder zurück.
Habe mich selber für analog entschieden, aus dem Grund steht der Kauf einer EOS 3 an.
Diafilme sind billig, Entwicklung kostet fast auch nix und die Qualität ist top. (Ich versichte meistens sogar auf Rahmung und mache das nur von den besten Bildern)
Allerdings wüßte ich mal gerne wo ich mal 100-250 Diafilme auf einmal kaufe kann..und dann bitte mit etwas mehr Rabatt (Vielleicht macht Foto Erhardt mir ja mal ein nettes "Weihnachtsangebot")
Allerdings werde ich über den Kauf eines Dia-Scanners nachdenken müssen, da ich die Vorteile der "digitalen" Dunkelkammer gern manchmal nutzen möchten..

Des weiteren stört mich der Verlängerungsfaktor von 1,6x bei den "Digitalen" - das mag ja teilweise ganz reizvoll sein das z.b aus nem analogen 300 mm plötzlich digitale  480mm werden.
Aber gute Weitwinkel mit <17mm o.ä. sind sauteuer..

Sicherlich wird sich der Trend der digitalen nicht stoppen lassen und sie haben viele Vorteile aber auch einige Nachteile....

In dem Sinn...

Daniel
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« Antworten #2 am: 20. November 2004, 22:02:49 »

Hallo Stephan,

die Frage 1 ist aus meiner Sicht einfach zu beantworten: wenn Du schon viele Dias/Filme hast, lohnt sich der Scanner. Wenn nicht --> DSLR, und zwar in Wesentlichen aus praktischen Erwägungen (keine zerkratzen Filme mehr, schnelle Kontrolle der Ergebnisse).

1a. Ich habe den Nikon Coolscan 5000ED und vermisse an der mitgelieferten Software nichts. Für Profis, die das allerletzte auch aus schlechten Vorlagen herauskitzeln wollen, mag Silverfast interessant sein.

Du kannst ja mal die Debatte darüber im Filomscanner-Forum verfolgen:

http://f27.parsimony.net/forum67102/

Lesestoff für die dunklen Winterabende :-)

Filme scannt man grundsätzlich mit der größtmöglichen Scannerauflösung und speichert in tiff (ca. 120 MB bei meinem Nikon, der kann 4000 dpi). Runterrechnen kann man immer, hoch nie.

zu 2: Kristallkugel ist gerade kaputt.

zu 2a: handelsübliche Diarahmen zeigen 35x23 mm.

zu 2b: für 10x15 reichen möglicherweise schon 1200 dpi, weil die Bilder normalerweise mit 300dpi ausbelichtet werden (ist ja auch alles digital). Ist eine ganz einfache Rechnung: 1200 geteilt durch 300 = 4. Der Vergrößerungsfaktor 24x36 auf 10x15 ist auch etwa 4. So kannst Du Dir jedes andere Format ausrechnen. Aber wie gesagt, man scannt nur einmal, und das mit dem Optimum.

zu 2d. Werkeine Arbeit hat, macht sich welche :-)

Spätestens, wenn Du den Vorteil eines automatischen Filmstreifeneinzugs kennengelernt hast, verfluchst Du jedes gerahmte Dia :-)

Man kann sich natürlich für den 5000ED die automatische Zuführung für gerahmte Dias kaufen - kostet aber :-(

zu 3a: warten, bis dpreview getestet hat.

zu 3b: jein. paßt dran, Belichtungmesser funktioniert nicht.

Beim Rest muß ich passen. Es gibt aber www.dslr-forum.de mit einer Objektivrubrik.

Gruß

Rainer
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ah
« Antworten #3 am: 20. November 2004, 22:16:08 »

Danke Jungs

war mal wieder eine Blitzreaktion,

falls die Kirstallkugel mal wieder funktioniert oder aber ein entsprechendes DIA-Agebot gefunden ist, würde ich mich über eine kleine Mitteilung sehr freunen

Danke nochmal

Stephan
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« Antworten #4 am: 21. November 2004, 10:31:23 »

was ist von diesen beiden Geräten zu halten :
Reflecta CrystalScan 3600 oder Reflecta ProScan 4000
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« Antworten #5 am: 21. November 2004, 11:02:19 »

hier ist ein kurzer Erfahrungsbericht:

http://www.medienarchiv.com/Service/Fotografie/reflectaproscan4000.htm

Wichtig scheint mir der abschließende Hinweis zu sein, daß das Gerät nur Sinn macht, wenn man viel mit unzerschnittenen Filmen zu tun hat.

Der 3600 ist regelmäßig Thema im Filmscanner-Forum, dessen Link ich in meinem vorhergehenden Beitrag genannt habe. Kurzfassung: keinerlei Komfort, aber brauchbar - ist sein Geld wert. Kommt mit Dias besser klar als mit Negativen, Scan mit ICE dauert über 3 Minuten.

Gruß

Rainer
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« Antworten #6 am: 21. November 2004, 13:43:29 »

Wobei ich den Reflecta ProScan 4000 mit Silverfast vorziehe würde..weil ich da meine Diastreifen so reinstopfen kann

@Foto Erhardt - bzw. Rainer Hey

Könnt ihr mal ein Angebot machen was mich 100-250 Fuji SENSIA 100 (wenn noch möglich die alte Version) kosten würden?
Ich denke da wäre doch was möglich oder - vielleicht denke ja einige Mitleser hier im Forum auch darüber nach mal einige Filme mehr zu Kaufen wenn der Preis interessant wäre?
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« Antworten #7 am: 21. November 2004, 14:20:48 »

Zitat von: "sniper-k98"
@Foto Erhardt - bzw. Rainer Hey


Ich wohne in Nordhessen - ganz weit weg von Foto Erhardt und bin nur Beitragsschreiber und Moderator.

Als Mitkäufer komme ich zur Zeit auch nicht in Frage, da ich noch etliche Provia 100F in der Tiefkühltruhe habe. Ich würde an Deiner Stelle einfach mal mit dem zentralen Verkauf von Foto-Erhardt telefonieren. Bei einer dreistelligen Menge sollte sich etwas machen lassen. Manchmal muß man auch etwas Geduld haben, da Fuji hin und den Händlern Sonderkonditionen anbietet.

Gruß

Rainer
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« Antworten #8 am: 21. November 2004, 15:38:32 »

@Rainer

Achso werde da mal am Montag anrufen...
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« Antworten #9 am: 23. November 2004, 22:39:42 »

Hab heute mal mit Foto Erhardt gesprochen..naja das Angebot für die 100Filme war meiner Meinung nicht so das Angebot....

Mal ne andere Frage..wenn da steht mit Originalentwicklung..wo schicke ich die Filme dann hin - wie läuft das ?
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« Antworten #10 am: 24. November 2004, 01:09:02 »

Wo steht der Hinweis bezüglich Originalentwicklung? Bis auf die Kodachrome-Filme werden Diafilme eigentlich nur ohne Entwicklung verkauft. Möglicherweise bekommst Du Entwicklungsbeutel eines bestimmten Labors mitgeliefert. Aber das solltest Du den Anbieter fragen.

Gruß

Rainer
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« Antworten #11 am: 24. November 2004, 11:27:32 »

Antworten in dem konkreten Angebot hier es 10 Filme mit Originlentwicklung fü 43euro.. das wäre bei Sensia 100 /36 echt ok
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