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Autor Thema: Graukarte  (Gelesen 3973 mal)
Juergen M.
keine Tüte mehr ...
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Beiträge: 3


« am: 01. November 2004, 09:16:34 »

Wo bekomme ich eine Graukarte, für immer dabei, her?
Welche Firma ist gut?
Worauf ist zu achten?
Firma Erhardt hat ja wohl nichts im Angebot Traurig
Möchte sie mit meiner Nikon D70 nutzen um vor Ort einen manuellen Weißabgleich durch zu führen.
Habe neulich was ausprobiert und war nicht zufrieden.
Gut, Bilder waren noch zu retten...mittels EBV.
Aber alles etwas grell geworden.

Gruß von Berlin    Jürgen
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Rainer Hey
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« Antworten #1 am: 01. November 2004, 09:56:24 »

Zitat von: "Juergen M."
Firma Erhardt hat ja wohl nichts im Angebot Traurig


Das Angebot im Webshop ist nur ein Teil dessen, was per Bestellung lieferbar ist. Einfach mal per Mail den Verkauf anfunken.

Hierzu noch ein Hinweis:

Es gibt von Lastolite eine Graukarte in der Form eines Faltreflektors (30 cm Durchmesser). Vorteil: unempfindlich gegen Feuchtigkeit und sogar abwaschbar. Der Preis sollte kurz unter 30 Euro liegen.

Gruß

Rainer
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« Antworten #2 am: 20. März 2005, 10:02:25 »

Hallo,

bloß mal so ne Frage, ob ich das auch richtig verstanden habe.

Weißabgleich nennt man das in der Digitalfotografie und im analogen Bereich arbeitet man mit der Graukarte, gelle

Es geht um eine optimale Messung der farbgetreuen Belichtungswerte.
Um Farbgetreue Wiedergabe auf den Bildern.

Man verwendet eine Graukarte, wenn große Bildanteile hell oder dunkel sind, damit man eine korrekte Messung anhand der Graukarte (Mittelton)vornehmen kann. Ist das richtig ?

Korrekt ?
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Rainer Hey
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« Antworten #3 am: 20. März 2005, 13:58:48 »

Fast :-).

Es geht bei der Graukarte zunächst nur um das Reflexionsvermögen. Bei der Graukarte sind es 18 % - genau der Wert, auf den die Belichtungsmesser geeicht sind. Ob Farbfotografie oder SW spielt keine Rolle. Den Verwendungszweck hast Du insofern im letzten Satz Deines Beitrages korrekt beschrieben - ist aber unabhängig davon ob analog oder digital.

Der Weißabgleich in der digitalen Fotografie ist ein anderes Thema. Da geht es um die Farbtemperatur des Lichtes. Aber auch dort hilft die Graukarte, weil man später beim Nachbearbeiten eine neutralgraue Fläche als Referenz auf dem Bild hat. Diese ermöglicht, einen Farbstich (der durch falschen Weißabgleich entsteht) per EBV (z.B. mit der mittleren Pipette in der Tonwertkorrektur von Photoshop) zu korrigieren.

Gruß

Rainer
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Juergen M.
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« Antworten #4 am: 20. März 2005, 17:26:33 »

Besser kann ich es auch nicht erklären.
Mir gehts bei der graukarte um beim nachträglichen Bearbeiten exakte Farben zu erhalten.
Gruß Jürgen
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DirtyPrincess
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« Antworten #5 am: 20. März 2005, 19:27:55 »

Ach Rainer...wie machst Du das nur ? ;o)

Du kannst das immer so erklären das auch ich das kapier.

Beste Grüße
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jmora
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« Antworten #6 am: 20. März 2005, 20:01:15 »

Zitat von: "Rainer Hey"

Bei der Graukarte sind es 18 % - genau der Wert, auf den die Belichtungsmesser geeicht sind.
Rainer


<ERBSENZAEHL>
... kalibriert sind! Eichen tut nur das Eichamt! ;-)

</ERBSENZAEHL>

- Juergen -
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Rainer Hey
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« Antworten #7 am: 20. März 2005, 20:26:04 »

Du kennst meine Graukarte nicht :-)

Gruß

Rainer
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tillbraven
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« Antworten #8 am: 21. März 2005, 13:11:13 »

...mein Belichtungsmesser wurde weder geeicht noch kalibriert, sondern justiert...
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Der liebste Freund des Fotografen ist der Papierkorb...
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