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Lairat
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« am: 15. August 2003, 23:44:23 » |
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Hallo zusammen hab diesen interssanten Link zur 3D Fotografie gefunden, vielleicht interessiert ja jemanden... Muss ich mal auspropieren! Gruss Elio Link: http://avila.star-shine.ch/3d-fotos.html
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TheCubaner
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« Antworten #1 am: 16. August 2003, 13:18:34 » |
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Hi Elio Es gibt seid laangem 3D kameras, die 2 Dias auf einmal belichten . Sie funktktionieren nach dem gleichem Prinzip jedoch mit dem Unterschied, dass man nur einmal den auslöser Drücken muss und dass das nachträgliche verschieben am sucher wegfällt. Gruß Cub.
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Lairat
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« Antworten #2 am: 16. August 2003, 13:34:57 » |
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Hallo Cub Du meinst solche mit zwei (oder mehr) Objektiven, nicht? Ja kenne ich. Ich wüsste einfach nicht, dass man 3D Effekte auch mit einer SRL bekommen kann. Würde eine Doppelbelichtung des Dias auch den 3D Effekt wiedergeben? Oder funktioiert es nur, wenn man zwei Dias zusammen projeziert? Was das jemand? :question: Gruss Elio
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Rainer Hey
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« Antworten #3 am: 16. August 2003, 15:05:24 » |
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Hallo Elio, da der Stereoeffekt dadurch entsteht, daß Du zwei versetzt aufgenommene Fotos getrennt - eines mit dem linken Auge und das andere mit dem rechten Auge - betrachtest, wirst Du mit einer Doppelbelichtung auf *einem* Dia wohl nicht weiterkommen, da Du eben, wie gesagt, zwei Dias benötigst. Auf einem Dia geht es auch, wenn man die erste Aufnahme auf der einen Bildhälfte und die zweite Aufnahme auf der anderen Bildhälfte macht, sozusagen zwei Halbbilder jeweils 24x18 im Hochformat. Das ist aber mit Hausmitteln technisch nicht realisierbar. Ein anderer Trick wäre, auf einem Vollformatdia die erste Aufnahme mit Rotfilter, die zweite mit Grünfilter zu machen, um dann das Ergebnis mit einer dieser Stereobrillen (linkes Auge grünes Glas, rechtes Auge rotes Glas bzw. umgekehrt) zu betrachten. Besonders natürlich sieht die Landschaft dann natürlich nicht mehr aus. Die einfachste Methode ist übrigens, mit zwei identischen Kameras zu arbeiten, die gemeinsam auf einer Schiene montiert sind - deutlich preiswerter als eine dieser für Stereobetrieb modifizierten SLRs. Daß die beiden Objektive vom gleichen Typ sein müssen, ist sicher nachvollziehbar. Die Ausrichtung der Kameras auf der Schiene muß auch sorgfältig erfolgen. Die quick-and-dirty-Methode, die auf dem Link beschrieben ist, halte ich für ziemlich gewagt, weil die Kamera doch exakt waagerecht ausgerichtet werden muß, was dann natürlich auch für die beiden Betrachtungssystem gilt. Die Stereobasis sollte auch nicht viel länger als der Abstand der Augen sein, da sonst ein unnatürlicher Effekt entsteht. Gruß Rainer
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tillbraven
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« Antworten #4 am: 16. August 2003, 19:13:57 » |
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Hallo miteinander,
ich habe diese "Wildwest-Stereo-Methode" auch schon praktiziert. Sie funktioniert natürlich nur bei "stillen" Motiven, weil man die beiden Aufnahmen nacheinander machen muß. Bewegte Motive sind also tabu, aber ein Modell schafft es vielleicht, so wie zu Urgroßvaters Zeiten drei Sekunden still zu halten, und in Landschaften darf der Wind die Bäume nicht allzu durchpusten. Architektur ist aber immer ein dankbares Motiv... Die Präzision in der Ausrichtung, die Rainer anmerkt, ist nur dann nötig, wenn man die Dias hinterher projizieren oder in einem festen Stereo-Betrachter ansehen möchte. Wer zwei lose Diaguckies verwendet, gleicht etwaige Abweichungen beim Betrachten aus, weil er ja beide Dias zur Deckung bringen muß, ehe sich der 3D-Effekt einstellt. Natürlich sollte man drauf achten, daß beide Dias etwa auf der gleichen Horizontalen gemacht sind, und der gleiche Punkt in der Bildmitte liegt. Dabei "schielt" man bei solch einer Stereo-Aufnahme, während die bekannten Halbbild-Stereovorsätze (von Pentax gab's mal einen guten) keine Winkel-, sondern nur eine Parallaxenabweichung produzieren. Diese Wildwest-Methode besteht aber aus einer Winkel- und einer Parallaxenabweichung. Sie ist damit dem natürlichen 3D-Sehen sogar noch ähnlicher. Man sollte sich hierbei auf Hochformat-Aufnahmen beschränken. Bei Querformataufnahmen ist es hinterher mitunter nicht möglich, die beiden Guckies vor den Augen so zu plazieren, daß man die Einzelbilder zur Deckung bringen kann. Außerdem sollte man sich angewöhnen, immer erst die linke, und dann die rechte Aufnahme zu machen, damit man hinterher auf dem entwicklelten Filmstreifen sofort die linken von den rechten Dias eines Motivs trennen kann. Als kleiner Gag zum Rumspielen, ist diese Stereo-Methode auf jeden Fall geeignet, und es macht Spaß, seine ersten 3D-Bilder zu betrachten... Und vielleicht wird sogar ein Einstieg in die ersthafte Stereofotografie daraus...
Viele Grüße von der Küste! Till
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Lairat
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« Antworten #5 am: 16. August 2003, 21:06:08 » |
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Hallo Rainer und Till danke erstmals für antworten. Ich denke ich versuche erst einmal, aber zumindest weis ich jetzt auf was ich achten muss. Ist ja spannend was man so alles machen kann mit nur einer SRL Danke und Grüsse Elio
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TheCubaner
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« Antworten #6 am: 17. August 2003, 01:12:34 » |
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mmmm... mir fällt gerade ein , dass wenn man 2 SLR´s hat (es gibt viele, die 2 haben) und ein Stariv mit einer Quersäüle an den beiden enden ein Kopf geschraubt und auf dem Kopf dan jewals eine SLR dann sitzt, dann könnte man es auch machen....  nur so ein gedanke....
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TheCubaner
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« Antworten #7 am: 17. August 2003, 01:18:23 » |
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UPS ! sorry wie dumm von mir:
Rainer hatte es ja schon erwähnt... naja dass hab ich nun davon, wenn man sich nicht alles zuerst aufmerksam durchließt bevor man was postet..... :redhead: :redhead:
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Kay
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« Antworten #8 am: 17. August 2003, 22:00:01 » |
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Tja, Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
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Gruß - Kay
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Anonymous
Gast
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« Antworten #9 am: 18. August 2003, 08:54:35 » |
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mir fällt gerade ein , dass wenn man 2 SLR´s hat (es gibt viele, die 2 haben) und ein Stariv mit einer Quersäüle an den beiden enden ein Kopf geschraubt und auf dem Kopf dan jewals eine SLR dann sitzt, dann könnte man es auch machen... geht nicht ganz. Fuer eine gute Stereowirkung muessen die Aufnahme-Objektive in etwa Augenabstand haben. Die Enden einer handelsueblichen Quersaeule waeren zu weit auseinander. Ist uebrigens auch der Grund, warum es keine Stereobilder (Negative, Dias) ueber KB Format gibt. Mittel- und Grossformatkameras sind zu grossvolumig, um sich in passendem Abstand nebeneinander positionieren zu lassen (Spezialkameras mal ausgenommen). Auf einem Dia geht es auch, wenn man die erste Aufnahme auf der einen Bildhälfte und die zweite Aufnahme auf der anderen Bildhälfte macht, sozusagen zwei Halbbilder jeweils 24x18 im Hochformat. Das ist aber mit Hausmitteln technisch nicht realisierbar. Doch: Am einfachsten mit einer Halbformatkamera wie der Yashica Samurai. Nimmt man dann einen Vollformat Diarahmen mit 24x36mm Bildfenster, kommen beide Ausschnitte trotz dazwischenliegendem Bildsteg mit in die Projektion. Gruss, J-C.
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tillbraven
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« Antworten #10 am: 19. August 2003, 00:17:34 » |
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Hallo J-C., der Abstand der beiden Kameras muß nicht zwangsläufig Augenabstand haben. Er sollte Augenabstand haben, wenn man einen möglichst natürlichen Stereo-Effekt erzielen will, wenn man mit 3D grundsätzlich experimentiert, kann man auch die Stereobasis variieren. Ist die Stereobasis größer als der Augenabstand, erhält man einen Effekt, der die Gegenstände zu verkleinern scheint. Echte Schiffe scheinen dann die Größe von Modellschiffen zu bekommen. So etwa sieht dann ein Elefant seine Welt. Verkleinert man die Stereobasis auf sagen wir mal 1cm, so erscheint die Welt aus der Sicht einer Maus, durch die geringen Parallaxenverschiebungen erscheint alles sehr groß, ein Schiffsmodell scheint nun die Ausmaße eines echten Dampfers anzunehmen. Grundsätzlich erweist sich aber eine Stereobasis von 1cm bis 1 Meter als praktikabel. Praktikabel soll heißen: Die beiden Teilbilder kann das Auge (genauer gesagt: das Sehzentrum im Gehirn) zu einem dreidimensionalen Bild verschmelzen. Natürlich mit gewissen Einschränkungen: Wer die Nahaufnahme einer Rosenblüte (nur als Beispiel) mit einer Basis von 1 Meter fotografieren will, wird schnell merken, daß sie dann auf dem zweiten Bild gar nicht drauf ist... Hier ist eine Basis von wenigen Zentimetern eindeutig im Vorteil... Selbst die Standardbasis eines Stereovorsatzes kann hier zu groß sein... Was mich übrigens am meisten gewundert hat, als ich diese Wildwest-Stereo-Methode vor ein paar Jahren selbst gemacht hab: Es geht sogar mit Fisheye-Aufnahmen. Ich hatte dies im Vorfeld bei meinen Überlegungen für nicht möglich gehalten, denn wenn ich von einem Haus zwei Stereoteilbilder mit einem Fisheye mache, sitzen die Hausecken in Zonen unterschiedlich starker tonnenförmiger Verzeichnung. Aber das Auge (genauer gesagt das Sehzentrum im Gehirn) konnte auch diese Fotos verschmelzen, und heraus kam eine köstliche "Mickey Mouse Hütte" in 3D... Nochwas fällt mir dazu ein: Blitzaufnahmen! Wer bei Blitzaufnahmen nach der Wildwest-Methode den Blitz auf die Kamera montiert, bekommt hinterher einen dreidimensionalen Blitzschatten. Sowas Schönes kriegt man nur so hin... Nein, im Ernst: Wer so Blitzaufnahmen machen möchte, muß den Blitz von der Kamera gelöst auf ein Stativ stellen. Man verändert zwar den Ort der Kamera zwischen den beiden Teilbildaufnahmen, den Ort des Blitzgeräts darf man aber keineswegs verändern... Und nichts gegen das Mittelformat bitte... Zwei Hassis 500C, am Boden zusammengeschraubt, eigenen sich vorzüglich. Man braucht nichtmal eine Schiene... Solche Stereo-Aufnahmen lassen sich nach der Polfiltermethode mit 2 Projektoren projizieren. Zum einfacheren Betrachten derartig hergestellter Stereo-Aufnahmen nehme man dann einen Stereo-Betrachter aus der Zeit zwischen ca. 1880 und 1920. Die meisten derartigen Betrachter kommen mit Bildern von 6cm Breite gut zurecht. Man mache also einfach Kontakte seiner 120er Filme. Einzig: die allermeisten dieser alten Betrachter verwenden gebogene Pappen, um die Abbildungsfehler der simplen Betrachterlinsen zu kompensieren. Diese gebogerne Pappe ist schwierig nachzumachen oder zu bekommen. Auf randscharfe Aufnahmen wird man so verzichten müssen. Was aber nicht so schlimm ist, da sich der 3D-Effekt am Rand sowieso verliert, das Auge such automatisch eher die Bildmitte ab. Viele Grüße von der Küste! Till
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Joerg-Christian
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« Antworten #11 am: 19. August 2003, 08:53:34 » |
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Hi Till, der Abstand der beiden Kameras muß nicht zwangsläufig Augenabstand haben Hab' ich auch nicht geschrieben, ich sagte "Fuer eine gute Stereowirkung muessen die Aufnahme-Objektive in etwa Augenabstand haben." Und nichts gegen das Mittelformat bitte... Zwei Hassis 500C, am Boden zusammengeschraubt, eigenen sich vorzüglich. Zugegeben, mit den kompakten V-Linie mag das noch gehen, wir haben's mal mit zwei RZ67 versucht, der Effekt war mager. Vorteil bei großen Formaten sind in der Tat die Kontaktabzüge, die für den Effekt ausreichend wären. Da braucht man nicht mal einen Betrachter dazu, nebeneinandergelegt und vexiert funktioniert auch ohne Zusatzgerät...
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i]Schöne Grüße, J-C[/i] 
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tillbraven
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« Antworten #12 am: 19. August 2003, 16:45:53 » |
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Hallo Jörg-Christian, ich hatte ja schon vermutet, daß du weiter oben als schlichte Tüte an dem Gespräch teilgenommen hattest... Sicher kann man Stereobilder auf Karton auch ohne speziellen Betrachter anschauen. Mit ein wenig Übung klappt das mehr oder weniger gut. Bei mir persönlich klappt das weniger gut, ich erfassen dann nur einen kleinen Teil des Bildes dreidimensional, und habe mit Geisterbildern zu kämpfen. Und wenn ich die Augen über das Bild wandern lassen will, ist der Effekt erstmal wieder dahin, und ich muß beide Teilbilder erneut wieder zusammenführen. Aber diese Fähigkeit ist bei jedem Menschen anders ausgeprägt, und es gibt sicher Zeitgenossen, die es so bis zur Perfektion schaffen. Ich hatte auch nie das wirkliche Bedürfnis, diese Fähigkeit zu üben, weil ich ja das große Glück habe, einen schönen 100 Jahre alten Stereo-Betrachter mein eigen zu nennen....
Schöne Grüße von der Küste! Till
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Joerg-Christian
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« Antworten #13 am: 20. August 2003, 08:41:33 » |
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Hi Till,
wenn Du so einen alten Stereobetrachter hast, sammelst Du acuh alte Stereobilder/-postkarten? Wenn ja, hast Du da Tipps und Adressen für Tauschbörsen etc.?
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i]Schöne Grüße, J-C[/i] 
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tillbraven
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« Antworten #14 am: 20. August 2003, 18:01:07 » |
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Hallo Jörg-Christian, ich bin eigentlich in keinerlei Hinsicht ein Sammler... Meinen Betrachter und dazu gut 100 Stereobildpappen (von H.C. White & Co., Chicago) habe ich schlicht geerbt. Er diente seit meinem Großvater mehr oder weniger in jeder Generation als Kinderspielzeug... Aber schau mal unter: http://www.wettmann.deDies ist die Seite eines Berliners, der sich intensiv mit alten Stereofotografien beschäftigt. Es würde mich wundern, wenn er in seiner Linkliste nicht entsprechende Informationen hätte... Viele Grüße von der Küste! Till
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