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olles
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« am: 14. August 2003, 14:35:39 » |
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Also, ich muss sagen ich bin schon echt sauer!!!
Jetzt haben praktisch alle Kamerahersteller schon eine DSLR für Wechselobjektive, nur Minolta krebst auf seiner ... Dimage-Welle herum.
Ich habe vor einiger Zeit an Minolta geschrieben und gefragt, und die sagten mir, das das anegdacht wird. Und was ist jetzt?
Jetzt kommt zur IFA schon wieder eine Dimage raus, die A1 (siehe September ColorFoto oder fotomagazin) und die Z1.
Also, ich muss schon sagen, das grenzt schon fast an grobe Fahrlässigkeit. Minolta produziert ein paar hervorragende Objektive, wie das 85/1,4 oder das 200/2,8 oder das 100/2,8 Macro um nur einige zu nennen), aber den Run auf die DSLR Welt versäumt es total. Nichts gegen die A1, aber wenn man so wie ich über 1000 sauerverdiente Euro in eines der oberen Dinger investiert hat, will man auch mal digital bearbeiten (und das mit den Scannern ist so eine Sache)
Glaubt Ihr, das Minolta mal mit einer "echten" DSLR in der 10MP Riege auftreten wird? Habt IHR da schon was gehört. Vielleicht zur Photokina 2004? Oder bin ich etwa einer von nur wenigen digital ambitionierten Minoltakunden?
Werner
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michael Hager
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« Antworten #1 am: 14. August 2003, 15:28:13 » |
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Glaubt Ihr, das Minolta mal mit einer "echten" DSLR in der 10MP Riege auftreten wird? Habt IHR da schon was gehört? Vielleicht zur Photokina 2004? Oder bin ich etwa einer von nur wenigen digital ambitionierten Minoltakunden? Nein, nein, vielleicht (ist ja noch lange hin), nein wir haben viele Kunden die Händeringend auf die digitale Minolta SLR warten, aber ich denke mal, es sind für eine echte Serienproduktion (bei den hohen Investitionskosten) (noch) zu wenige ... michael
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Anonymous
Gast
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« Antworten #2 am: 14. August 2003, 20:09:56 » |
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http://www.dpreview.com/news/0308/03080401konicaminolta.aspHi, nach dem Zusammenschluß mit Konica wird sicherlich erst einmal ein Kassensturz durchgeführt um Investitionen planen zu können. Ich glaube bevor dort in ein Produkt investiert wird, daß erhebliche Entwicklungskosten verursacht und nur begrenzt Absatz findet, muß sich die neue Partnerschaft erst einmal als gewinnbringend zeigen. Ciao, Tobs
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TheCubaner
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« Antworten #3 am: 14. August 2003, 21:24:25 » |
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Hi Ho... Ich finde Minolta verpasst einiges... Klar das es nicht all zu hohe absätze zu erwarten sind nicht jeder kann sich dann eine derartige SLR (ca. 10 Mipix) leisten. Aber halten wir dochmel eines fest: Minolta hängt oft hinterher. Cub.
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Joerg-Christian
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« Antworten #4 am: 15. August 2003, 08:32:19 » |
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halten wir dochmel eines fest: Minolta hängt oft hinterher. Ich weiß ja nicht, wie Du darauf kommst, aber das kann man ja nun wirklich nicht sagen. Wenn ich mich recht erinnere, hat Minolta schon in den 70ern die innovativsten SLRs gehabt, von der 7000 als erste Consumer AF-SLR mal ganz zu schweigen. Zugegeben, einiges lief in die Sackgasse wie die Programm-Chipkarten. Aber keine andere Marke, weder Canon und schon gar nicht Nikon, hat im Consumer SLR Bereich derart viel Innovationen in den Markt geworfen wie Minolta. Von hinterherhängen kann man da also nun wirklich nicht sprechen. Das einizige Manko von Minolta war und ist der Profibereich. Obwohl profitaugliche Kameras durchaus vorhanden sind, fehlt einfach das "Profi-Image" à la Nikon. Canon hat das nur durch den EF Bajonettwechsel wettmachen können. Wer also (aus guten Gründen) auf den "Profi" Nimbus verzichten kann, ist im Minolta System gut aufgehoben... [Editiert am 15/8/2003 von Joerg-Christian]
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i]Schöne Grüße, J-C[/i] 
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Asterix
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« Antworten #5 am: 15. August 2003, 09:37:01 » |
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hallo
Hat es nicht schon mal eine digitale -slr von minolta gegeben ? so ca vor 7 / 8 jahren ?
mfg asterix
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it freundlichem Gruss
Asterix
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Asterix
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« Antworten #6 am: 15. August 2003, 09:53:49 » |
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it freundlichem Gruss
Asterix
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michael Hager
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« Antworten #7 am: 15. August 2003, 12:25:15 » |
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hallo Hat es nicht schon mal eine digitale -slr von minolta gegeben ? so ca vor 7 / 8 jahren ? mfg asterix Jau, die RD175 war eine reinrassige SLR für das Dynax-Bajonett - ganz kleine Stückzahl! Dann war da noch die RD3000, die wir mit großem Erfolg verkauft haben. Diese hatte ein APS-Bajonett der S1, war also nicht zu den "normalen" Objektiven kompatibel. Die RD3000 war wirklich klasse von der Bildqualität, aber sie war ein grober Klotz und relativ langsam. Mit dem 17mm habe ich "damals" tolle Aufnahmen gemacht ;-) ciao ... michael
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TheCubaner
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« Antworten #8 am: 15. August 2003, 22:22:48 » |
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Hi Joerg-Christian
Da kann ich dir nur zustimmen, aber Du wirst sicherlich auch schon bemerkt haben, dass Minolta im Digitalem markt einiges versäumt. (der SLR bereich.)
Es währe schön eine Digitale SLR von minolta zu sehen, die den anderen Herstellern eine würdige Konkurenz währe. Gerade jetzt wo die Digital fotografie noch am "anfang" steht sollta man den anschluss nicht verpassen. [<- meine meinung]
Cub
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Anonymous
Gast
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« Antworten #9 am: 18. August 2003, 09:12:16 » |
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Hi,
ich wuerde Minolta auch da nicht schon abschreiben. Die neuen Professional-Objektive lassen darauf schliessen, dass da demnaechst was kommen wird (warten wir mal die Photokina naechstes Jahr ab). Ob jetzt im 4/3 Standard oder mit Minolta-eigenem Mass bleibt abzuwarten... - vielleicht sind sie ja schlau und bedienen sich bei Foveon - die suchen naemlich noch einen Partner...
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olles
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« Antworten #10 am: 18. August 2003, 16:18:17 » |
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Also ich muss mich schon fragen:
Hohe Entwicklungskosten und so: Ist das denn wirklich so, ich meine die A1 ist ja von den Funktionen einer Prosumer Camera von Canon im 6MP Bereich quasi ebenbürtig? (das behaupte ich mal so)
Was kann da große Entwicklungskosten sein, wenn man da ein Minolta AF Bajonett dranhängt???
Mann kann sich ja dann immer noch überlegen ob man nachher einen Vollformatsensor oder mehr Auflösung reinbaut. Bei Nikon und Canon gehts ja auch (nur um einige zu nennen). Aber bei Minolta klappt es ja nichtmal mit einer Ankündigung...
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Joerg-Christian
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« Antworten #11 am: 18. August 2003, 16:33:52 » |
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na, sooo einfach isses ja auch wieder nicht. Bei der A1 ist das Objektiv spezifisch zur Kamera- und Chipgeometrie gerechnet. Wechselobjektive sind was ganz anderes. Will heißen, wäre es bei der A1 ein Bajonett, dann würde nur dieses Objektiv daran passen, kein anderes. Ebenso würde dieses Objektiv an keiner anderen Minolta SLR vernünftige Ergebnisse bringen. Eine Einzellösung wie im Falle der A1 ist also deutlich einfacher zu realisieren als eine Systemlösung, bei der alles zu allem passen muss. Im Nachhinein eine Entscheidung zu treffen, ob Vollformatchip oder nicht, ist nicht möglich bzw. unsinnig. Die Chipgeometrie ist bei der Objektivrechnung in jedem Fall zu brücksichtigen. Canon geht den Weg des Vollformats, um Objektive aus dem analogen Sortiment vernünftig nutzen zu können. Aber auch hier werden durch die vom Film abweichende Chipgeometrie deutliche Nachteile sichtbar. Nikon ist zur Zeit der einzige Hersteller, der eine auf seine Digital-SLRs abgestimmte Objektivpalette im Programm hat (und die passen wegen des kleineren Bildkreises auch nur da und nicht an die analogen Nikons). Der Flaschenhals ist also zur Zeit einwandfrei in den Objektiven zu sehen. Und die sind bei einem Wechselsystem das A und O. Mal eben aus einer (übrigens wie Du selber sagst sehr guten!) Kamera mit festem Objektiv ein Wechselsystem zu machen ist also nicht...
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i]Schöne Grüße, J-C[/i] 
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Anonymous
Gast
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« Antworten #12 am: 18. August 2003, 19:57:12 » |
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hi vor ca. einem jahr habe ich an dieser stelle gefragt ob minolta was bei den filmscanner in arbeit hat. wusste keiner. jetzt bieten sie ein wirklich bemerkenswertes gerät an (genaue testergebnisse kenne ich aber noch nicht). wer weiss ob das mit dem digitalen SLR system auch so geht.
andererseits wird der SLR-gedanke bei den all-in-one-geräten mit den großen soomobjektiven zunehmend uninteresanter, solange man nicht ganz spezielle ziele hat.
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Peter21
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« Antworten #13 am: 18. August 2003, 21:20:36 » |
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Hallo, als Außenstehender über Produktstrategieen der Fotofirmen zu mutmaßen, ist wirklich keine leichte Übung - zumal im Fall Minolta. Ich denke aber mal, die Digi-SLR wird auf jeden Fall kommen. Oder anders herum: Ich glaube kaum, dass der Riesenbestand an Minolta-Objektiven nicht früher oder später für einen Digi-Body "verwertet" wird. Trotzdem, auch der gewogenste Minolta-Fan hat sicher irgendwann schon mal mit der Marke gehadert. Die Sackgassen - von denen J.-C. oben sprach - sind einfach in den letzten 10 Jahren zu viele derer geworden. Es waren ja nicht nur die Chipkarten, sondern die ganze damit verbundene xi-Serie (Hatte selbst mal 'ne 7xi) - ein halbes Dutzend Modelle mit Mäusekino-Bedienung, die irgendwann out bzw. gar nicht erst richtig in waren. Im Digitalbereich wurde forsch mit der RD-175 eine SLR auf den Markt geworfen. Aber anstatt die Vorreiterrolle anzunehmen und die Linie weiterzuentwickeln, wurde das Ganze abgeblasen ehe die "richtigen" Chips für eine ausgewachsene Digi-SLR überhaupt verfügbar waren. Nächster Versuch dann die Dimage RD-3000 mit eigener Objektiv-Linie. Gute Idee (die eigene APS-SLR zu nutzen), brauchbare Umsetzung, schlechte Strategie - die (auch wieder) erst gar keine war. Man muss sich nicht wirklich wundern, wenn Minolta nunmehr zum Juniorpartner von Konica degeneriert. So, liebe Minolta-Fans, jetzt haut mal tüchtig auf mich ein... Gruß, Peter
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TheCubaner
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« Antworten #14 am: 18. August 2003, 23:45:48 » |
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Hi Peter Da mach dir mal keine sorgen wir werden dich nicht schlagen oder verprügeln.... nein nein... *GGG* spass bei seite Du hast recht. Minolta hat viele Projekte gestartet, die sich als flopp herraustellten. Probieren geht über Studieren. Aber minolta hat den Fehler gemacht, nicht lange genug am ball zu bleiben. Die RD-175 ist wie du schon erwähnt hattest das beste beispiel! Minota hätte anttatt die komplette produktpallete einszustellen lieber intern witerforschen können. und somit bessere und leistungsfähigere cips herstellen können. Klar das solch ein Projekt imense kosten verschlinkt, davon abgesehen niemand wüsste, ob sich es dan auch bewähren würde... aber dennoch heute wird immer mehr digital fotografiert hätte minota das projekt weiter vorangetrieben, währen sie vieleicht führend in der brange. [meine meinung] Beibt zu Hoffen, dass Minota dochnoch eine digitale SLR rausbringt. dann aber mit einem foveon chip !! Da dieser chip wie ein Farbfilm aufgebaut ist, und trozu geringerer Pixelzahl mehr informationen verarbeiten kann als herkömliche CCD´s ect. schaut mal unter http://foveon.com/X3_comparison.html da könt ihr euch ein paar bilder ansehen ..... einmal mit einem herkömlichen ccd und einmal mit dem Foveon Chip aufgenommen der unterschied ist enorm....  Gruß Cub
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